In einer Analyse von Langzeitstudien aus Dänemark und Großbritannien wurde festgestellt, dass bestimmte Sportarten die Lebensdauer signifikant verlängern können. Tennis ist besonders geeignet, um die Lebensdauer zu verlängern, da es eine Kombination aus intensiver körperlicher Aktivität, Ausdauer, Beweglichkeit und sozialen Aspekten bietet. Diese Tennisspieler im Durchschnitt 9,7 Jahre länger leben als ihre inaktiven Mitmenschen. Diese Mischung aus körperlicher Anstrengung, geistiger Konzentration und sozialer Interaktion macht Tennis zu einer besonders effektiven Sportart, um die Lebenserwartung zu erhöhen und die Lebensqualität zu steigern.
Die Tennisabteilung des SV Tüngental wurde 1984 gegründet und ist bis heute sehr aktiv
Gründungsmitglieder spielen heute noch vorne mit.
Unsere beiden Tennisplätze werden jedes Jahr professionell instand gesetzt, der Belag aus Ziegeln ist gelenkschonend, verlangt aber gute Pflege, Sonne, Wasser und entsprechendes Schuhwerk, dann kann bis Ende Oktober problemlos darauf gespielt werden.

Partnerclub-Area:
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Passwort: partnerclub_bossopen
Aktuell wird in drei Mannschaften gespielt, Herren 1 in der Bezirksliga, Herren 65
Herren 65 Doppel als Hobbymannschaft.
Aktuelle Mannschaftsfotos:

Rundenspiele 2026:

Training:
Herren 65 Montag und Mittwoch 17 – 20 Uhr
Herren 1 Dienstag und Donnerstag 18 – 20 Uhr
Wenn es dir gefällt dann werde ganz einfach Mitglied der Tennisabteilung, wir freuen uns
jetzt schon auf dich als neue*n Mitspieler*in und Freund*in
Satzung_SVT (Geschäftsordnung Tennis Seite 10)
Wir möchten alle Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder für unseren Sport begeistern:
meldet euch, spielt mit, lebt besser und länger!
Eure Tennisabteilung
Aufstiegsfeier in Tüngental!
Nach einer spannenden Saison und 5 Siegen aus 6 Spielen
steigt die Tennis-Herrenmannschaft des SV Tüngental
von der Bezirksstaffel 2 in die höhere Klasse auf.

Auf dem Bild v. hinten links: Wolfgang Liebig, Bastian Blank, Michael Most, Manuel Duarte Wanke
Auf dem Bild vorne kniend: Peter Deininger, Karl Wüst
Auf dem Bild fehlen: Jens Philipp, Max Matuschek, Tobias Schnapp, Georg Straube