10. Spiel Spfr. Bühlerzell

1.   Mannschaft

 

10. Spieltag, 04.10.2009

Spfr. Bühlerzell – SV Tüngental                                    3:0 (2:0)

 

Der SVT kommt weiterhin nicht richtig in Tritt und verlor auch gegen den Aufsteiger aus Bühlerzell verdient mit 3:0. Nach der neuerlichen Niederlage verliert man langsam aber sicher den Kontakt zum Mittelfeld und rutscht weiter in den Abstiegstrudel.

Der hatte den besseren Start. Man ging in den ersten Minuten aggressiv zu Werke und beschäftigte die Hintermannschaft der Gastgeber. Den ersten Warnschuss gab Max Stutz ab. Kurz darauf Oliver Singer. Nach 12 Minuten kamen die Gastgeber erstmals vors SVT-Gehäuse. Libero Daniel Seitz konnte den Ball nicht richtig klären, der Spfr.-Stürmer nutzte dies zum Führung. Der SVT war von da an verunsichert und brachte kaum noch was zusammen. Dies nutzten die Sportfreunde. Ein langer Ball in den Rücken der Abwehr und Anthony Riek erzielte das 2:0. Der SVT stemmte sich anschließend nicht richtig gegen die Niederlage, hatte aber kurz vor der Pause die Großchance von Roman Siegle, um zu verkürzen. Doch sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei.

Nach dem Wechsel machte der SVT erst richtig Dampf. Der Anschlusstreffer lag in der Luft. Nach einem Eckball nach 50 Minute köpfte Ralph Schumacher den Ball Richtung Tor, doch auf der Linie konnte ein Zeller gerade noch klären. Beim anschließenden Konter hatte der SVT zum einen Probleme in der Rückwärtsbewegung, zum anderen konnte der Ball nicht geklärt werden und die Gastgeber erzielten das entscheidende 3:0. Der SVT war geschlagen. Nach Eckbällen kam noch mal Gefahr auf, doch die Aggressivität und Laufbereitschaft fehlte komplett. In der 70. Minute gab es dann noch Foulelfmeter für den SVT, doch Daniel Seitz scheiterte am Keeper. In den Schlussminuten hatte der SVT noch Glück, dass die Gäste ihre Konter nicht konsequent genug nutzten und nicht noch höher gewannen.

Der SVT muss mehrere Schippen drauf legen. Die Einstellung fehlte komplett. Am Tabellenende wird die Luft nun wesentlich dünner, nur Siegen zählen in Zukunft, sonst gibt es bis Weihnachten beim SVT ein böses Überraschen.

Aufstellung: M.Falk – D.Seitz, M.Endress, A.Hanselmann (46.S.Fröhlich) – R.Schumacher (75.F.Kronmüller), H.Schmidt, M.Stutz, O.Singer, K.Göller (60.A.Klenk) – R.Siegle, Mart.Schreyer


 

2. Mannschaft

 

10. Spieltag, 04.10.2009

Spfr. Bühlerzell – SV Tüngental                                    1:2 (0:1)


Unsere II. Mannschaft konnte endlich ihren zweiten Saisonsieg einfahren. Die endlich auch wieder stark besetzte Mannschaft zeigte ein ordentliches Spiel und entführte zu recht drei wichtige Punkte.

Mit Johannes Göller gab ein langzeitverletzter wieder sein Comeback. Auch Kananda-Rückkehrer Daniel Maurer kam zum Einsatz. Dies machte sich gleich auch bemerkbar. Der SVT hatte im Mittelfeld ein Übergewicht. Andreas Hawner konnte ein der ersten Chancen zur Führung nutzen. Der SVT blieb Spielbestimmend und hatte durch Volker Schmidt, Jochen Friedrich und Andreas Hawner weitere Chancen, höher in Führung zu gehen. Wenn man der Mannschaft in der ersten Halbzeit einen Vorwurf machen kann, dann dass es zur Halbzeit nur 1:0 stand.

Nach dem Wechsel fiel dann aber das längst fällige 2:0. Torschütze wiederum Andreas Hawner. Doch von da an machte der SVT zu wenig. Die Gastgeber machten mehr Druck und nach einem Freistoß fiel dann folgerichtig der Anschlusstreffer. Der SVT hatte in der Folgezeit Glück, nicht noch den Ausgleich zu kassieren, doch die Mannschaft kämpften den Sieg nach Hause.

Dies war auf jeden Fall ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Auf die ersten Halbzeit lässt sich sicherlich aufbauen.

Aufstellung: R.Bauer – P.Haag, E.Kouzinski, M.Hartmann – J.Göller, D.Maurer, J.Friedrich, F.Dermann, A.Hawner – V.Schmidt, S.Bauer

Eingewechselt wurden: H.Götz, M.Preiß, M.Lotz

 

Dieser Beitrag wurde unter Berichte der Aktiven Herren veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.